GELLIUS Verlags GmbH     

   
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
 

Rezensionen

Winning Complex Business®
Der Leitfaden für die erfolgreiche Unternehmensführung

COMPUTERWORLD (19.11.2004, Auszug)
Der auf IT-Dienstleister fokussierte Berater Roger Gisi legt mit Winning Complex Business ein Buch vor, das die Verzahnung von Business, Informatik, Technik und Anwendern unter dem Blickwinkel des Dienens aufrollt. ...mit einigem Abstand zum Alltagsgeschäft, aber dennoch eng an die Praxis angelehnt,... viele Fakten und Erkenntnisse...

 

Arbeit am Problem der Arbeit
Systemtheoretische Beobachtungen für Management und Organisation

LERNENDE ORGANISATION (Nr. 18, März 2004, Auszug)
Wir beschäftigen uns jeden Tag (mehr) mit dem Thema Arbeit; (...) Dirk Osmetz setzt sich auf ganz besondere, gleichsam dissoziierte Weise mit diesem Thema auseinander: aus systemisch-konstruktivistischer Sicht – sehr gründlich und mit einem spezifischen Blick auf die Rolle der Führungskräfte und Manager im Unternehmen: Denn er kommt (unter anderem) zum Schluss, dass sich die Arbeit dem kausalen Einfluss der Politik entzieht, die Politik also keinen direkten Zugriff auf die Arbeit hat.

Ein sicherlich einzigartiges Buch, das die Konfrontation mit den herrschenden Paradigmen nicht scheut, sondern geradezu sucht. (Sonja Radatz)

managerSeminare - trainerbuch online (Mai 2004)
Die zunehmende Anzahl der Arbeitslosen rückt das Phänomen der Arbeit immer mehr ins Blickfeld wissenschaftlicher Diskussionen. Der Autor nimmt den Leser mit auf einen Weg, der mit Hilfe der wissenschaftlichen Adaption der Systemtheorie nicht mehr auf die Substanz der Arbeit zielt, sondern in deren Vernetzung mit Organisation und Management ein anderes Verständnis aufzeigt.

Vision Zukunft - Globalisierung von Menschlichkeit und Lebensqualität

BIELER TAGBLATT (18. Dezember 2003, Auszug)
Vision Zukunft: Denkanstösse eines Vordenkers. Vielfältig sind die Analysen, Überlegungen und Empfehlungen des Autors. Im Kapitel “Blickpunkt Wirtschaft“ hinterfrägt er Modeströmungen in der Unternehmungsführung. Ein besonderes Anliegen ist ihm das Überwinden des reinen Shareholder-Value-Denkens.

4MANAGERS (15.03.04, Auszug)
Rolf Zimmermann prangert in seinem Buch nicht nur Missstände an, sondern er stellt auch eine Reihe von Grundprinzipien auf, die als Leitlinien für eine Zukunft mit mehr Menschlichkeit dienen sollen. Des weiteren unterstützt er seinen Leser bei der Umsetzung der gefundenen Prinzipien und bietet Checklisten an, anhand derer der eigene Beitrag der Umsetzung und die persönlichen Prioritäten festgemacht und überprüft werden können.

BEZIRKSANZEIGER - WOCHENZEITUNG FÜR DAS FRICKTAL (19.02.04)
Die gegenwärtigen, rein ökonomischen Entwicklungen der Globalisierung und das steigende Defizit an Menschlichkeit und Lebensqualität beschäftigen Rolf Zimmermann schon seit Jahren. In seinem unlängst erschienen Buch „Vision Zukunft“ (...) sind zahlreiche Ideen, Bewertungs- und Entscheidungsgrundlagen sowie Umsetzungshilfen zur Realisierung einer Zukunft mit mehr Menschlichkeit zu finden.

Die Rückkehr des Hofnarren - Einladung zur Reflexion nicht nur für Manager.

VDI nachrichten, Duesseldorf, 29.11.02
Wie sich die Bilder gleichen: An der Spitze des Hofes herrscht der Koenig von Gottes Gnaden, ein ueberirdischer Repraesentant seiner Untertanen, deren Wohl von ihm abhaengt. An der Spitze des Konzerns steht ein CEO oder Vorstandsvorsitzender, berufen vom Board oder vom Aufsichtsrat. Das Wohl der Mitarbeiter haengt von dem Handeln des Konzernlenkers ab. Wer jetzt an Gemeinsamkeiten denkt, greife zum Buch "Die Rueckkehr des Hofnarren". Das umfasst nur 150 Seiten, ist so groß wie ein Briefumschlag DIN-A6-lang. Die Autoren leiten aus vergangener Pracht deutliche Seitenhiebe auf heutige Statthalter und deren Entscheidungsfindung ab. Haeppchen- und absatzweise werden kurz und praegnant Erkenntnisse und Zitate serviert, geeignet fuer gestresste Schnellleser. Vielleicht fruchtet ja der Vorschlag, sich neben Umwelt-, Ethik- und sonstigen Beauftragten auch einen CCJ, Chief Court Jester (Hofnarren), zu halten. Wer darf denn sonst die Wahrheit sagen? (rus)

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Stillstand im Wandel - Illusion Change Management

MANAGEMENT REVUE (14. Jg., Heft 1, 2003, S.19-23)

Faszination Reflexion: Change the Management Rezension von Dr. Frank E.P. Dievernich (Auszug)

Die Tom Petersche Didaktik findet sich nun auch in der deutschsprachigen Managementliteratur wieder. Professor Hans A. Wüthrich hat gemeinsam mit zwei systemischen Unternehmensberatern ein bemerkenswertes Buch verfasst. Dabei geht es zentral um die Vermittlung eines neuen Verständnisses von Change-Management, welches seine Wurzeln in der Theorie des Konstruktivismus hat. (...)

Wüthrich, Osmetz und Philipp bieten uns die Geschichte eines Managers an, der lernt, sich durch die Organisation steuern zu lassen, damit er nicht gegen, sondern mit der Organisation den Wandel anstellen kann. (...) Der Clou an der Geschichte ist, dass mehr denn je der Manager als irritierender Moment im Unternehmen gebraucht wird. (...)

Change-Management bedeutet also zunächst einmal Change the Management. Vor allem bedeutet dies zwingend, den Blick vom Außen ins Innen zu richten. Das nennt man gemeinhin Reflexion. Reflexion benötigt Zeit. Diese ist aber, will man den Managern glauben, bekanntermaßen nicht vorhanden. Und was sagen die Autoren dazu? „Tue einfach mal als ob!“. Sie haben Recht.

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Die Innere Form - Zen im Management

LERNENDE ORGANISATION (Nr. 10 Nov./ Dez. 2002, S. 64)
Westliches Management ist heute sehr stark durch die sogenannte "äußere Form" bestimmt: Es ist wichtig,(...) möglichst immer effizient und vielleicht an zwei oder drei Projekten gleichzeitig zu arbeiten und ein bestimmtes Bild nach außen aufrecht zu erhalten. Dieses Buch ist all jenen gewidmet, die damit nicht mehr zufrieden sind – oder, besser: Denen dabei etwas fehlt. Denn folgt man dem Zen-Gedanken, so ist die äußere Form nur dann wertvoll, wenn jemand die innere Form besitzt. Darunter verstehen die Autoren die eigene Bedeutung, Einstellung, Werte, Haltung, das eigene Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein – das, was jemand letzten Endes ist. Die innere Form kann nicht verliehen werden; sondern wir müssen uns ständig damit auseinandersetzen. Die Autoren beziehen den Zen-Gedanken in diesem Buch explizit auf Management und Leadership und gehen davon aus, dass bei authentischer Führung die innere Form mit der äußeren übereinstimmt – und dass entsprechend den Mystikern nicht scientia (Wissen), sondern sapientia (Weisheit) angestrebt wird. Ein gut lesbar geschriebenes, unterhaltsames Buch, das in den Bereich des Zen einführt und sich im Führungsalltag ausgezeichnet umsetzen lässt.

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